Fahrjahre

Begonnen hat Le Roi BABAR seine Karriere 2011 in seiner Heimat: in seiner ersten Saison kam er vorwiegend auf der Mecklenburger Seenplatte zum Einsatz („2011″).

Nach dem Transfer ins französische Lothringen ging’s 2012 weiter mit dem Canal de la Marne au Rhin (in einem Revier zwischen Strassburg und Nancy) und dem Saarkanal („2012″).

Im dritten Lebensjahr kamen 2013 der Canal des Vosges und die Haute Saône zum Zug („2013“).

Das vierte Jahr begann mit einer Tour auf der französischen Moselle, dann folgte ein Ausreisser – mit einem anderen Schiff – quer durch und um Berlin („2014“, „Charterjahre“).

Das fünfte BABAR-Jahr brachte drei Ausflüge auf den Saarkanal und einen auf die Mosel („2015“).

Das sechste Jahr war – aus vielen verschiedenen Gründen – ein sehr bescheidenes Fahrtenjahr mit bloss drei kleinen Törns in bekannte Fahrregionen  („2016“).

Das siebte Jahr begann mit einer Reise nach Strassburg und ins Elsass, dann folgte die bereits traditionelle Sommerfahrt ins Tal der jungen Saar, und schliesslich brachte der Herbst Fahrten in die Umgebung mit alten und neuen Bekannten („2017“).

Für’s achte BABAR-Jahr hatten wir uns eigentlich viel vorgenommen – aber (distanzmässig) nur sehr wenig erreicht. Dies aus Gründen der extrem heissen Wettersituation einerseits, diverser anhaltender und nachhaltiger Gebresten bei allen Beteiligten anderseits. So geht denn wohl dieses achte Fahrtenjahr als ausserordentlich geruhsames und gemütliches in die Geschichte ein – zur Wiederholung durchaus geeignet… („2018“).

Das neunte BABAR-Jahr setzte den Trend der vergangenen Jahre nahtlos fort – das Schiff mutiert vom Fahrzeug, mit dem entfernte Ziele erreicht werden können zu einer Ferienwohnung, die man nach Lust und Laune an einen naturnahen, geruhsamen Ort hinstellen und dort jeweilen ein paar Tage verweilen kann. („2019“)

Im zehnten BABAR-Jahr erwischte uns ein Käfer auf dem linken Fuss: das Geschehen rund um den Corona-Virus, das Alter der Besatzung (inklusive Bordhund…), deren Abneigung, covid-Stationen im Ausland kennenzulernen und auch ihre Abneigung, nach Rückkehr aus dem Ausland in der Schweiz in Quarantäne zu verschwinden – all das führte immer wieder zur Verschiebung eines Termins zum Auswintern – BABAR blieb im Winterlager und am Trockenen – und die Besatzung in der Schweiz… („2020“)

Und weil für das elfte BABAR-Jahr (2021) „copy – paste“ zum vorhergegangenen gilt, haben wir uns schweren Herzens entschlossen, der Geschichte hier ein Ende zu setzen….

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